• Aufgeschnittener Bierschinken auf einem Holzbrettchen. Im Hintergrund sieht man Brezeln.
    Guter Genuss,  Warenkunde

    Bierschinken – der König der Brühwürste

    Es gibt Wurstsorten, die kommen und gehen. Und es gibt solche, die schon seit Generationen ihren Platz am Abendbrottisch, in der Frühstücksbox oder auf der Brotzeitplatte haben. Der Bierschinken gehört definitiv zur zweiten Kategorie. Mit seinen eingearbeiteten Schinkenwürfeln und seinem mild-würzigen Aroma zählt er bis heute zu den beliebtesten Aufschnittsorten Deutschlands. Namensgebung Enthält der Bierschinken Bier? Die Wahrheit wird so manche Bierliebhaber enttäuschen – In Bierschinken ist kein Bier enthalten. Früher wurde der Bierschinken allerdings in dunkles Lagerbier eingelegt, gepökelt, geräuchert und dann oft gebraten. Er kann je nach Rezeptur bis zu 60% magere gewürfelte Schinkenstücke enthalten. Dadurch entsteht das Pökelaroma, was den Schinken so besonders macht. Herstellung 2 Tage…

  • Warenkunde

    Nachhaltiges Produkt: Leberwurst

    Wahrscheinlich hat jeder und jede schon einmal diesen Spruch gehört: „Ach, spiel jetzt nicht die beleidigte Leberwurst!“ Doch was hat Übellaunigkeit mit Wurstware zu tun? Woher kommt diese Redewendung und gibt es überhaupt die eine Leberwurst? Diesen und weiteren Fragen werden wir im Folgenden auf den Grund gehen. Um eines direkt vorweg zu nehmen: Es gibt in Deutschland nicht nur die eine Leberwurst. Es gibt viele Sorten – zum Beispiel grobe und feine Vertreter, einige sind geräuchert, andere werden aus Kalbsfleisch hergestellt. Auch regional können sie sich unterscheiden. Blick zurück Leberwurst hat eine lange Tradition. Schon im 11. Jahrhundert kannte man sie als „lebarwurst“. Sie stammt aus einer Zeit, in…