• Fleischer-Geschichten

    Hausschlachterei Miesner: Fleischkonsum ist zeitgemäß

    In der Nähe des niedersächsischen Scheeßel, circa 900 Meter vom Sotheler Ortskern entfernt, steht der Hof der Familie Miesner. Dazu gehören 25 Hektar umliegende Landwirtschaft, Stallungen für rund 350 Schweine, ein Schlachthaus, eine Produktion und ein erst kürzlich modernisiertes Ladengeschäft. Auf dem Grundstück herrscht stets reger Betrieb. Eine typische Woche beginnt hier am Montag mit dem Schlachten von Schweinen und Rindern. Den Rest der Woche werden die Fleisch- und Wurstspezialitäten der Hausschlachterei Miesner produziert: Am Dienstag Kochwurst, am Mittwoch und Donnerstag Rindfleischprodukte und am Freitag Mettwurst und Schinken. „Ich misch zwar bei allem mit, was gemacht werden muss, aber die Schlachtung ist mir am wichtigsten. Da geht es richtig um…

  • Warenkunde

    Fastelovend doheim

    Karnevalisten, Faschingsfreunden, Narren und Närrinnen blutet das Herz. Nachdem am 11.11. schon die Sessionseröffnung nicht stattfinden konnte, sind auch die Rosenmontagsumzüge und Feiern zum Ende der fünften Jahreszeit abgesagt. Wohl oder übel müssen Jeckinnen und Jecken sich dieses Jahr zu Hause eine „schöne Zick“ machen. Und das geht ganz einfach mit einem rheinländischen Original. Kölsche Art: Flönz Eine Sache, die wie das Alaaf zum Kölner Karneval gehört, ist die Flönz. Bei diesem Original handelt es sich um eine spezielle Blutwurst, die es nur im Rheinland gibt. Ein wahrer Experte in Sachen Flönz ist Walter Heinen, der Obermeister der Fleischer-Innung Köln. „Wir haben 2012 den ersten Kölsche Flönz Pokal gewonnen“, erzählt…